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Wutbürger-Nachrichten: Gorleben – Wendland: Der Salzstock in Gorleben ist nicht Endlager-tauglich.

Wutbürger-Nachrichten: Gorleben – Wendland: Der Salzstock in Gorleben ist nicht Endlager-tauglich..
Kritik am Gorleben-Gutachten | NDR.de – Regional – Niedersachsen – Lüneburg/Heide/Unterelbe

Der Salzstock in Gorleben ist nicht Endlager-tauglich. Das ist das Fazit eines Gutachtens, das der ehemalige Experte des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS), Ulrich Kleemann, im Auftrag der von Atomkraft-Gegnern getragenen “Rechtshilfe Gorleben” erstellt hat. Am Dienstag stellte Kleemann seine Studie vor. Die Reaktionen darauf fallen unterschiedlich aus.

Bundesanstalt weist Vorwürfe zurück

So hält Volkmar Bräuer von der Bundesanstalt für Geologie und Rohstoffe in Hannover das Gutachten für zweifelhaft. Auch die Arbeit der Bundesanstalt wurde in Kleemanns Gutachten kritisiert. Diese habe in ihren Analysen zu Gorleben nicht nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft gearbeitet, so der Vorwurf. Das streitet die Bundesanstalt für Geowissenschaften ab. “Wir haben alle geologischen Verhältnisse am Standort Gorleben detailliert dargestellt”, so Bräuer. Alle Forschungsergebnisse seien veröffentlicht worden. Es sei schade, dass sich die Bürgerinitiative auf solche zweifelhafte Gutachten berufe.

Unsicherheit bei Politikern:

Existenz von Gas unter dem Endlager möglich!

Etwa 15 Kilometer in südwestlicher Verlängerung des Salzstocks befand sich in der Altmark bei Salzwedel die größte Erdgaslagerstätte der DDR. Unterhalb des Salzstocks ereignete sich 1969 in Lenzen östlich der Elbe in rund 3.500 Meter Tiefe eine schwere Gasexplosion.

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13/12/2011 Posted by | aCAMPadaBERLIN, AntiAtom, attac, contrAtom, Die Piraten, echte-demokratie-jetzt, Empört Euch, Facebook, Fukushima, Greenpeace, Lobbyisten, Mehr Demokratie, onlineaktivisten, OpenLeaks, real-democracy, Seitenwechsler- Lobbypedia, Steuergeldverschwendung, Vernetzt.Euch, WikiLeaks | | Leave a comment

Weser-Kurier: Der “Weser-Kurier” (Bremen) kommentiert in seiner Ausgabe vom 29. November 2011 den 13. Castor-Transport nach Gorleben:

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BREMER WAHL 2011: Weser-Kurier: Der “Weser-Kurier” (Bremen) kommentiert in seiner Ausgabe vom 29. November 2011 den 13. Castor-Transport nach Gorleben: | Weser-Kurier | Presseportal.deBREMER WAHL 2011: Weser-Kurier: Der “Weser-Kurier” (Bremen) kommentiert in seiner Ausgabe vom 29. November 2011 den 13. Castor-Transport nach Gorleben: | Weser-Kurier | Presseportal.de

Weser-Kurier: Der “Weser-Kurier” (Bremen) kommentiert in seiner Ausgabe vom 29. November 2011 den 13. Castor-Transport nach Gorleben: | Weser-Kurier | Presseportal.de


Weser-Kurier: Der “Weser-Kurier” (Bremen) kommentiert in seiner Ausgabe vom 29. November 2011 den 13. Castor-Transport nach Gorleben: | Weser-Kurier | Presseportal.de

Lieber Joerg Helge Wagner,
der Anti-Castor-Bewegung eine Mitschuld an den hohen Kosten des Atomstroms zu geben ist nicht unredlich, sondern dummdreist und kleingeistig.
Lieber Herr Produzierender Chefredakteur schauen Sie doch lieber bitte ins Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, als in die Pressemitteilungen der Atomlobby.
Sie möchten sicher die zahlungskräftige Atomstromlobby als Anzeigenkunden behalten?
Trotzdem, Sie haben nix verstanden, setzen – 6!

Zitat Weserkurier:
“Dabei verursacht die überlebte “X-Tausendmal-Quer”-Folklore der Allgemeinheit nur gewaltige Kosten – Millionen, die man besser in eine rasche Erkundung verschiedener Standorte stecken sollte. joerg-helge.wagner@weser-kurier.de

Pressekontakt:

Weser-Kurier Produzierender Chefredakteur Telefon: +49(0)421 3671 3200 chefredaktion@Weser-Kurier.de

Lieber Joerg Helge Wagner, ohne Proteste keine Veränderung!

schauen Sie sich folgende Videos an:

you tube

Polizei zeigt völlig überzogene Härte

BI Umweltschutz revidiert ihr ausgewogenes Urteil zum Polizeieinsatz
Der Castor-Transport ist auf der letzten Etappe auf der Straße nach Gorleben unterwegs. Der überharte Einsatz der Polizei bei der Räumung der gewaltfreien Sitzblockade in Gorleben und das Verhalten der Polizei in Laase kennzeichnen die letzten Stunden des Atommülltransports.
Wie schon zu Beginn am Mittwoch letzter Woche bei der Räumung der Bundesstraße 216 bei Metzingen wird auch hier die Verhältnismäßigkeit nicht gewahrt, wirft die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) der Polizeiführung vor. Zunächst ritten Polizisten am Nachmittag gegen 18 Uhr mitten durch die Menge einer von der BI angemeldeten Mahnwache in Laase, wahllos wurden Leute herausgegriffen, das gleiche Bild gab es anschließend gegen 18.30 Uhr auch noch am “Musenpalast”, wo ein Dauerkulturprogramm läuft. Es gab zahlreiche Verletzte, die seelische Hilfe, Decken und Wärmendes brauchten.
Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. — Polizei zeigt völlig überzogene Härte

08/12/2011 Posted by | aCAMPadaBERLIN, AntiAtom, attac, Bremen, contrAtom, Die Piraten, echte-demokratie-jetzt, Empört Euch, Facebook, FriendFeed, Fukushima, Gegen das Vergessen, Gegen Hartz-IV, Greenpeace, Keine Kohlekraftwerke, Keine Steuergelder für RyanAir, Keine Weservertiefung, kritische polizisten, Lobbyisten, Mehr Demokratie, real-democracy, Seitenwechsler- Lobbypedia, Steuergeldverschwendung, Stuttgart21, Twitter, Umweltschutz, Umweltverschmutzung, Vernetzt.Euch, Volksentscheid | Leave a comment

Rettungsschirm für deutsche Atomindustrie | Telepolis « marninews

Rettungsschirm für deutsche Atomindustrie | Telepolis « marninews.
Rettungsschirm für deutsche Atomindustrie | Telepolis.

Atom

Vor dem Haushaltsausschuss des Bundestages steht die Entscheidung an, ob der Bau des Atomkrafwerksblocks Angra 3 bei Rio de Janeiro eine staatliche Ausfallbürgschaft erhält. Während also bei uns die AKWs vom Netz gehen, soll ihr Neubau im Ausland mit Staatsgeldern gefördert werden. Die Umweltorganisationen campact und urgewald protestieren gegen diese inkonsequente Politik. Die Bundesregierung will Kritik an der Hermesbürgschaft für das AKW anscheinend mit einem neuen Gutachten beruhigen.

Regine Richter von urgewald: “Das ist Augenwischerei und feige.

Fritz Mielert von campact sieht das geplante Atomkraftwerk als sicherheitstechnisch veraltet, es wäre so weder in Westeuropa noch in den USA genehmigungsfähig.

24/09/2011 Posted by | aCAMPadaBERLIN, AntiAtom, attac, contrAtom, Die Piraten, echte-demokratie-jetzt, Empört Euch, Facebook, Fukushima, Gegen das Vergessen, Gerhard Schröder- Josef Fischer- Carsten Maschmeyer- Das A-Team, Greenpeace, Heuschreckenplage, kritische polizisten, Lobbyisten, Mehr Demokratie, Menschenrecht, onlineaktivisten, OpenLeaks, Petition, Politik, Proteste, real-democracy, Steuergeldverschwendung, Twitter, Umweltschutz, Umweltverschmutzung, Vernetzt.Euch, Volksentscheid, Vorratsdatenspeicherung, WikiLeaks | Leave a comment

Radioaktivität aus Fukushima in Kalifornien festgestellt? | Gegenfrage.com « marninews

Radioaktivität aus Fukushima in Kalifornien festgestellt? | Gegenfrage.com « marninews.
Radioaktivität aus Fukushima in Kalifornien festgestellt? | Gegenfrage.com.

Radioaktivität aus Fukushima in Kalifornien festgestellt?

In kalifornischen Gewässern ist offenbar radioaktive Strahlung aus dem havarierten Atomkraftwerk in Fukushima festgestellt worden, wie Messungen von Wissenschaftlern der kalifornischen Berkeley Universität ergaben. Die gemessene Strahlung sei zwar erhöht, jedoch ungefährlich für die dort lebenden Menschen. ”Die Radioaktivität, die wir in der San Francisco Bay Area festgestellt haben, stellt kein gesundheitliches Risiko für die Öffentlichkeit dar”, schrieben die Autoren der Studie, die von Eric B. Norman von der UC Berkeley Department of Nuclear Engineering geleitet wurde.

24/09/2011 Posted by | aCAMPadaBERLIN, AntiAtom, attac, contrAtom, echte-demokratie-jetzt, Empört Euch, Facebook, Fukushima, Gegen das Vergessen, Lobbyisten, Mehr Demokratie, onlineaktivisten, OpenLeaks, Petition, Politik, Proteste, real-democracy, ROT/grün, Twitter, Vernetzt.Euch, WikiLeaks | , , , | Leave a comment

Atomanlage Marcoule: Der Nicht-Atomunfall- Franzosen streichen “Atom” aus ihrem Wortschatz?

 

Das ging für einmal sehr schnell. Knappe vier Stunden, nachdem sich in der südfranzösischen Atomanlage Marcoule eine Explosion ereignet hatte, war die Sache für die französische Atombehörde abgeschlossen. Selbst das unabhängige französische Strahlenschutzinstitut CRIIRAD meldete, die – vorläufigen – Messungen in der Umgebung hätten keine erhöhte Radioaktivität ergeben.

 

Fakt ist: In Marcoule wird tatsächlich seit Jahren kein Atomstrom mehr hergestellt. Fakt ist aber auch, dass in der Anlage die Abfälle aus der Atomtechnologie gelagert und behandelt werden: Schwach- bis mittelaktiv verstrahlte Geräte aus allen möglichen nuklearen Anwendungen – nicht nur, aber zu einem grossen Teil aus der Atomindustrie.

viaDer Nicht-Atomunfall | angelis ansichten.

südfranzösischen Atomanlage Marcoule

Nuklearforum

französischen Behörden.

INES-Skala

13/09/2011 Posted by | aCAMPadaBERLIN, AntiAtom, attac, contrAtom, Die Piraten, echte-demokratie-jetzt, Empört Euch, Facebook, FriendFeed, Fukushima, Greenpeace, Lobbyisten, Mehr Demokratie, onlineaktivisten, OpenLeaks, Petition, Proteste, real-democracy, Steuergeldverschwendung, Twitter, Vernetzt.Euch, Volksentscheid, Vorratsdatenspeicherung, WikiLeaks | , , , , | Leave a comment

Uran im Dünger: Gift- und Atommüllendlager im eigenen Garten?

Uran und Schwermetalle  im Dünger, bei der Düngung mit minerelischem Volldünger werden Schwermetall- Belastungen von 1kg pro Hektar erwartet? Die Landwirtschaft und die Kleingärtner vergiften, ohne es zu wissen, die gesamte Republik? Haben wir bald ein Gift- und Atommüllendlager im Garten?

 

Gift- und Atommüll im Garten

 
Dreimal im Jahr Dünger auf Rasen und Staudenbeete geben – so lautet die Empfehlung auf der Packung aus dem Baumarkt. Daran halten sich viele Gartenbesitzer, damit es schön blüht und grünt. Dass sie mit dem Phosphat im Dünger auch giftiges Uran verstreuen, wissen sie nicht. Denn es gibt keine Grenzwerte für Uran in Düngemitteln.

Mineralische Dünger können das toxische Schwermetall Uran enthalten, das geht aus einem Test des NDR-Magazins „Markt“ hervor. Noch immer fehlen Grenzwerte und eine Kennzeichnungspflicht.

In dem Test des Verbrauchermagazins ließen sich in allen fünf Proben Uran und Cadmium nachweisen. Für den Käufer ist das aber nicht ersichtlich, denn nach geltendem Düngemittelrecht müssen solche Inhaltsstoffe nicht gekennzeichnet werden.

viagreenpeace magazin: Uran im Dünger.

13/09/2011 Posted by | contrAtom, echte-demokratie-jetzt, Empört Euch, Facebook, foodwatch, FriendFeed, Fukushima, Greenpeace, Lobbyisten, Massentierhaltung, Mehr Demokratie, onlineaktivisten, OpenLeaks, Petition, Politik, Proteste, real-democracy, Twitter, Umweltschutz, Umweltverschmutzung, Vernetzt.Euch, Volksentscheid, Vorratsdatenspeicherung, WikiLeaks | , , , , , | Leave a comment

Bremen: Volksbegehren soll Atomtransporte stoppen

 

 

Bremen. Die Linkspartei in Bremen startet in drei Wochen ein Volksbegehren gegen Atomtransporte. Ziel ist es, das Bremische Hafenbetriebsgesetz zu ändern und den Umschlag von Brennelementen und anderen hoch radioaktiven Materialien zu verbieten. Bürgermeister Jens Böhrnsen (SPD) hatte sich bereits im Herbst 2009 gegen Atomtransporte über Bremer Landesgebiet ausgesprochen. Ende 2010 und Anfang 2011 waren zwei mögliche Castor-Transporte kurzfristig abgesagt worden.

viaVolksbegehren soll Atomtransporte stoppen | WESER-KURIER.

12/09/2011 Posted by | aCAMPadaBERLIN, AntiAtom, attac, Bremen, contrAtom, echte-demokratie-jetzt, Empört Euch, Facebook, FriendFeed, Fukushima, Greenpeace, Heuschreckenplage, kritische polizisten, Lobbyisten, Mehr Demokratie, onlineaktivisten, OpenLeaks, Petition, Politik, Proteste, real-democracy, ROT/grün, Steuergeldverschwendung, Stuttgart21, Twitter, Umweltschutz, Umweltverschmutzung, Vernetzt.Euch, Volksentscheid, Vorratsdatenspeicherung, WikiLeaks | , , , , , , | Leave a comment

Gorleben-Castor wegen zu hoher Strahlung im Zwischenlager absagen!

Gorleben-Castor wegen zu hoher Strahlung im Zwischenlager absagen!.

 

Demo am Sonntag

Am kommenden Sonntag, 28.08., rufen BI und Bäuerliche Notgemeinschaft um 13.00 Uhr zu einer Kundgebung auf. “Unsere klare Forderung: das Bundesumweltministerium mit Minister Röttgen und die Bundesregierung, namentlich Bundeskanzlerin Merkel müssen umgehend den noch für diese Jahr geplanten Castortransport absagen!”, so BI-Vorsitzende Kerstin Rudek.

 

102 Castor-Behälter verlieren sich noch im Brennelement-Zwischenlager Gorleben, 420 Stellplätze gibt es insgesamt, 11 Behälter sollen im Herbst aus La Hague dazu kommen – doch schon jetzt gibt es Strahlenalarm: Bei Messungen am Zaun des Atommülllagers sind im Vergleich zum Vorjahr gestiegene Strahlenwerte festgestellt worden. Würden in diesem Jahr noch elf Castor-Behälter eingelagert werden, steigt die Strahlung weiter. Atomkraftgegner schlagen Alarm und fordern, den Transport abzusagen!

Dem NDR liegt ein interner Vermerk des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) vor, in dem des wörtlich heißt, es sei nicht auszuschließen, dass die Jahresdosis bis Ende 2011 überschritten sein könnte. Das NLWKN misst im Auftrag des Umweltministeriums die Strahlung am Zwischenlager.

Der Halbjahreswert für Neutronenstrahlung am Zaun des Zwischenlagers lag nach Angaben des Ministeriums im vorigen Jahr bei 0,23 Millisievert, in diesem Jahr bei 0,27 Millisievert. Auf das Jahr betrachtet ist dort ein Wert von 0,30 Millisievert erlaubt. Der genaue Grund für die gestiegenen Messwerte sei noch unklar, sagte die Sprecherin.

  • Hochgerechnet ist eine Überschreitung des Jahresgrenzwertes möglich. Schon ab einem Schwellenwert von 0,27 mSv müssen Maßnahmen zur Strahlenverringerung eingeleitet werden. Eine Einlagerung weiterer Castor-Behälter wäre dann nicht zulässig.

Durch das Umstellen von Behältern innerhalb der Zwischenlagerhalle oder zusätzliche Neutronenabschirmungen sollen die Strahlenbelastungen am Zaun gesenkt werden. Mit derartigen Massnahmen hält es das Umweltministerium für möglich, dass der Jahresgrenzwert eingehalten werden kann. Gelänge der Nachweis, könnte der Castor-Transport durchgeführt werden.

 

Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) fordert umgehend die Absage des nächsten Castor-Transports. Die Maßnahmen wie das Umstellen der Behälter in der Halle seien “provisorischer Pfusch”. Auch können aus dem zusätzlichen Hantieren mit den strahlenden Behältern Gefahren resultieren.

“Hauptbetroffene sind die Mitarbeiter der BLG, die täglich dem Strahlenfeld ausgesetzt sind”, gibt die BI zu bedenken. ”Die Tatsache, dass das NLWKN jetzt einen Halbjahreswert für Neutronenstrahlung ermittelt hat, der hochgerechnet die gesetzlich erlaubte Dosis von 0,30 mSv übersteigt, wirft aber Fragen auch nach der Zuverlässigkeit der Betreiberin auf”, so BI-Sprecher Wolfgang Ehmke.

Als Erklärung für die gestiegende Strahlung führt das Ministerium an, dass ein Messpunkt um vier Meter versetzt worden sei und dadurch etwas näher an der Halle mit den Castor-Behältern liege. Die BI sieht die Ursache in dem extrem hohem Abbrand des Inhaltes der Castoren: Der Castor-Transport 2010 war nicht nur derjenige, der bisher den größten Widerstand herausgefordert hatte, er war auch der heißeste.

Am kommenden Dienstag sind Vertreter des Betreibers des Zwischenlagers ins Umweltministerium zu einem Fachgespräch eingeladen. Sie sollen dort erläutern, wie sie die Jahresgrenzwerte einzuhalten gedenken.

 

Transporttermin noch unklar

Wann genau der nächste Castor nach Gorleben rollen wird, ist bislang noch unklar. Sollte es jetzt nicht zu einem Stop kommen und die Transportgenehmigung weiter Bestand haben, wird mit der Ankunft des Zuges in Dannenberg Anfang Dezember gerechnet.

28/08/2011 Posted by | aCAMPadaBERLIN, AntiAtom, attac, contrAtom, Empört Euch, Facebook, FriendFeed, Fukushima, Greenpeace, Heuschreckenplage, Lobbyisten, Mehr Demokratie, OpenLeaks, Petition, Politik, Proteste, Steuergeldverschwendung, Stuttgart21, Twitter, Umweltschutz, Volksentscheid, Vorratsdatenspeicherung, WikiLeaks | Leave a comment

Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. — Strahlenalarm in Gorleben

Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. — Strahlenalarm in Gorleben.

 

 

Hohe Strahlenwerte in Gorleben
BI Umweltschutz: “Castor-Transport muss abgesagt werden”

102 Castor-Behälter verlieren sich noch im Brennelement-Zwischenlager Gorleben, 420 Stellplätze gibt es insgesamt, 11 Behälter sollen im Herbst aus La Hague dazu kommen – doch schon jetzt gibt es Strahlenalarm: Radioaktivitäts-Messungen im Auftrag des niedersächsischen Umweltministeriums hätten ergeben, dass die Strahlenbelastung am Zaun des Zwischenlagers oberhalb der geltenden Jahresgrenzwerte liegen könnte. Das berichtete das NDR Regionalmagazins Hallo Niedersachsen am Abend (25.8.). Dem NDR liegt ein Vermerk des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) vor, in dem des wörtlich heißt, es sei nicht auszuschließen, dass die Jahresdosis bis Ende 2011 überschritten sein könnte. “Eine Einlagerung weiterer Behälter wäre dann nicht zulässig.”

 

 
Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) fordert umgehend die Absage des nächsten Castor-Transports, der für den November erwartet wird. Die Gorleben-Gegner halten die Maßnahmen wie das Umstellen der Behälter in der Halle, wie sie die Brennelementlager-Gesellschaft (BLG) vorschlägt, für “provisorischen Pfusch”. “Hauptbetroffene sind die Mitarbeiter der BLG, die täglich dem Strahlenfeld ausgesetzt sind”, gibt die BI zu bedenken.

 

Einen Grund für die alarmierende Strahlenwerte sieht die BI in der Einlagerung von Behältern mit extrem hohem Abbrand: “Der Castor-Transport 2010 war nicht nur derjenige, der bisher den größten Widerstand herausgefordert hatte, er war auch der heißeste. Die Tatsache, dass das NLWKN jetzt einen Halbjahreswert für Neutronenstrahlung ermittelt hat, der hochgerechnet die gesetzlich erlaubte Dosis von 0,30 mSv übersteigt, wirft aber Fragen auch nach der Zuverlässigkeit der Betreiberin auf”, sagte BI-Sprecher Wolfgang Ehmke. Die Umgebungsüberwachung der BLG müsse sorgfältig geprüft werden.
Der skandalöse Zustand, dass beim Eintreffen neuer Castor-Behälter die BLG der Gewerbeaufsicht die Messinstrumente leiht, regt die Gorleben-Gegner seit Jahren auf.

Wolfgang Ehmke

 

27/08/2011 Posted by | aCAMPadaBERLIN, AntiAtom, attac, contrAtom, Empört Euch, Facebook, FriendFeed, Fukushima, Greenpeace, Lobbyisten, Mehr Demokratie, OpenLeaks, Petition, Politik, Proteste, Steuergeldverschwendung, Twitter, Umweltschutz, Volksentscheid, WikiLeaks | , , , | Leave a comment

Atomkraftwerk Brokdorf darf nach Panne wieder etwas Strom liefern – Region – Hamburger Abendblatt

Atomkraftwerk Brokdorf darf nach Panne wieder etwas Strom liefern – Region – Hamburger Abendblatt.

 

AKW- Brokdorf

 

Kiel. Das Atomkraftwerk Brokdorf darf mit einem Transformator und halber Leistung wieder ans Netz. Das teilte Kiels Justizminister Emil Schmalfuß, zu dessen Ressort die Atomaufsicht gehört, gestern im Landtag mit. Ein solcher Teillastbetrieb sei “technisch grundsätzlich möglich und auch zulässig”, sagte der parteilose Minister. Der Betreiber E.on kündigte an, den Reaktor “voraussichtlich” in der Nacht zu heute wieder anzufahren.

Der größte deutsche Reaktor war am 7. August nach einem nicht reparablen Defekt im Trafo AT01 planmäßig vom Netz gegangen. Der Zwillingstrafo AT02 ist nach Prüfungen des TÜV technisch in Ordnung. Schmalfuß und E.on erinnerten fast wortgleich daran, dass ein Ausfall auch des zweiten Trafos wie bei jedem technischen Gerät nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden könne. Die Anlage sei für einen solchen Fall aber ausgelegt. Im Klartext: Bei einer Panne im AT02 schaltet sich der Meiler wieder ab.

Der Ersatztrafo für den AT01 soll in vier bis fünf Wochen eingebaut werden. Dazu muss Brokdorf kurzzeitig vom Stromnetz getrennt werden. Geht alles glatt, könnte der Reaktor im Anschluss auf volle Leistung (1480 MW) hochgefahren werden.(ubi)

Politik ist wieder einmal eingebrochen!

Einnahmeverluste bei E-on von täglich 1 Millionen €, Sturz der Aktie von 50 € auf 15 € veranlasste die Politik das AKW- Brokdorf wieder ans Netz zu lassen?

Ein unsicherer und eingeschränkter Betrieb unter Notlaufbedingungen soll wenigstens einen kleinen Gewinn abwerfen?

Ob das dann gut geht? Profit ist alles?

26/08/2011 Posted by | aCAMPadaBERLIN, AntiAtom, attac, contrAtom, Empört Euch, Facebook, FriendFeed, Fukushima, Greenpeace, Heuschreckenplage, Lobbyisten, Mehr Demokratie, OpenLeaks, Petition, Politik, Proteste, Steuergeldverschwendung, Twitter, Umweltschutz, Volksentscheid, WikiLeaks | , , | Leave a comment

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