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Piraten wollen Kurs nehmen auf mehr Bürgernähe: Endlich nicht mehr „Sonstige“ | WESER-KURIER « marninews

Piraten wollen Kurs nehmen auf mehr Bürgernähe: Endlich nicht mehr „Sonstige“ | WESER-KURIER « marninews.

Piraten wollen Kurs nehmen

auf mehr Bürgernähe

Bremer Piraten bejubeln den Berliner Erfolg!

Die Piraten sind auf dem Vormarsch!

Forderung nach Offenheit und Transparenz!

Bremer Piraten im Aufwind?

Jüngere Bürger wenden sich den Piraten zu!

Bremer Grüne wandern zu den Piraten.

Klarmachen zum Entern?

Endlich auch ein frischer Wind in Bremen?

BremenROT/grün verschläft die Zeichen der Zeit,

streicht Bürgerbeteiligungen, Runde Tische und Lehrerstunden?

Nur weiter so, die Schuldenuhr tickt und

ROT/grün macht sich unbeliebt bei den Bremer Bürger und Steuerzahler.

Bremen. Ein paar Sekunden herrscht Schweigen. Alle starren auf die Leinwand. Dann kennt der Jubel keine Grenzen. “Unfassbar”, “das kann doch gar nicht sein”rufen Piratenpartei-Mitglieder und Sympathisanten in der Geschäftsstelle an der Daniel-von-Büren-Straße durcheinander. Die Piratenpartei ist gerade zum ersten Mal in ein Landesparlament – das Berliner Abgeordnetenhaus – eingezogen. 9 Prozent zeigt der Wahlbalken um kurz nach 18 Uhr. Sekt wird ausgeschenkt, einige schütteln ungläubig den Kopf und verfolgen schweigend die Berichterstattung.

viaEndlich nicht mehr “Sonstige” | WESER-KURIER.

http://bremer-stadtschreiber.blogspot.com/2011/09/die-piraten-sind-auf-dem-vormarsch.html

http://bremer-stadtschreiber.blogspot.com/2011/02/gullicom-news-view-wahlwerbung.html

http://bremer-stadtschreiber.blogspot.com/2010/12/wikileaks-die-wahre-geschichte-piraten.html

Der jetzt auch?

22/09/2011 Posted by | aCAMPadaBERLIN, AntiAtom, attac, Bremen, contrAtom, Die Piraten, echte-demokratie-jetzt, Empört Euch, Facebook, foodwatch, FriendFeed, Gerhard Schröder- Josef Fischer- Carsten Maschmeyer- Das A-Team, Greenpeace, Guantanamo, Heuschreckenplage, Keine Kohlekraftwerke, Keine Steuergelder für RyanAir, Keine Weservertiefung, kritische polizisten, Lobbyisten, Massentierhaltung, Mehr Demokratie, Menschenrecht, Nie wieder Krieg, onlineaktivisten, OpenLeaks, Petition, Politik, Proteste, Qualzucht, real-democracy, ROT/grün, Steuergeldverschwendung, Stuttgart21, Tierquälerei, Twitter, Umweltschutz, Umweltverschmutzung, Vernetzt.Euch, Volksentscheid, Vorratsdatenspeicherung, WikiLeaks | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Leave a comment

Uran im Dünger: Gift- und Atommüllendlager im eigenen Garten?

Uran und Schwermetalle  im Dünger, bei der Düngung mit minerelischem Volldünger werden Schwermetall- Belastungen von 1kg pro Hektar erwartet? Die Landwirtschaft und die Kleingärtner vergiften, ohne es zu wissen, die gesamte Republik? Haben wir bald ein Gift- und Atommüllendlager im Garten?

 

Gift- und Atommüll im Garten

 
Dreimal im Jahr Dünger auf Rasen und Staudenbeete geben – so lautet die Empfehlung auf der Packung aus dem Baumarkt. Daran halten sich viele Gartenbesitzer, damit es schön blüht und grünt. Dass sie mit dem Phosphat im Dünger auch giftiges Uran verstreuen, wissen sie nicht. Denn es gibt keine Grenzwerte für Uran in Düngemitteln.

Mineralische Dünger können das toxische Schwermetall Uran enthalten, das geht aus einem Test des NDR-Magazins „Markt“ hervor. Noch immer fehlen Grenzwerte und eine Kennzeichnungspflicht.

In dem Test des Verbrauchermagazins ließen sich in allen fünf Proben Uran und Cadmium nachweisen. Für den Käufer ist das aber nicht ersichtlich, denn nach geltendem Düngemittelrecht müssen solche Inhaltsstoffe nicht gekennzeichnet werden.

viagreenpeace magazin: Uran im Dünger.

13/09/2011 Posted by | contrAtom, echte-demokratie-jetzt, Empört Euch, Facebook, foodwatch, FriendFeed, Fukushima, Greenpeace, Lobbyisten, Massentierhaltung, Mehr Demokratie, onlineaktivisten, OpenLeaks, Petition, Politik, Proteste, real-democracy, Twitter, Umweltschutz, Umweltverschmutzung, Vernetzt.Euch, Volksentscheid, Vorratsdatenspeicherung, WikiLeaks | , , , , , | Leave a comment

Abgespeist: Danone Activia-Becher – www.abgespeist.de – Denn Etiketten lügen wie gedruckt – Eine Kampagne von foodwatch

Abgespeist: Danone Activia-Becher – www.abgespeist.de – Denn Etiketten lügen wie gedruckt – Eine Kampagne von foodwatch.

Denn Etiketten lügen wie gedruckt!

Der Becher fällt nicht weit vom Joghurt-Stamm
Danones nachhaltiger Verpackungsschwindel
Zutaten: Joghurt
Nährwerte pro 100g: 75kcal/316kJ | Eiweiß 5g | Kohlenhydrate 6g | davon Zucker 6g
Fett 3,5g | davon gesättigte Fettsäuren 2,3g | Ballaststoffe 0g | Natrium 0,04g
Der Schwindel: Der neue Becher aus Maisstärke (PLA) des vermeintlichen
Verdauungswunders Activia sei „umweltfreundlicher“ als der alte. Außerdem – so der
Eindruck – werde er „optimal verwertet bzw. recycelt“, wenn man ihn in den gelben
Sack entsorgt. Und – zu guter Letzt – stammt der für die Herstellung verwendete Mais
auch noch aus nachhaltigem Anbau. Zumindest, wenn man den Werbetexten auf der
Verpackung Glauben schenkt.
Die Wahrheit: Nach den Ökobilanz-Maßstäben des deutschen Umweltbundesamts
schneidet der neue Becher gar nicht besser ab als der alte – er ist also insgesamt gar
nicht „umweltfreundlicher“. Recycelt wird er in der Regel auch nicht, sondern verbrannt.
Und wer sich unter „nachhaltig“ angebautem Mais einen idyllischen Bio-Bauernhof im
Alpenvorland vorstellt, hat weit gefehlt: Danone erlaubt unter anderem Pestizide und
Mineraldünger – Intensivlandwirtschaft eben.
Der Hintergrund: Das ist nicht das erste Mal, dass Danone Verbraucher hinters Licht
führen möchte. Mit den überzogenen Gesundheitsversprechen für den probiotischen
Drink Actimel gewann der Konzern 2009 den Goldenen Windbeutel bei der Wahl zur
dreistesten Werbelüge des Jahres. Mit dem Activia-Joghurt landete Danone bei der
Wahl im Jahr 2011 auf dem zweiten Platz. Der Joghurt kann nicht mal eben die
Verdauung regulieren, wie es der Konzern suggeriert. Dafür kostet er das dreifache
eines normalen Naturjoghurts.
Das Fazit: Wie der Joghurt, so der Becher – ein dreister Schwindel!
Beschweren

 

 

 

Beschweren Sie sich jetzt bei Danone über diese erneute Verbrauchertäuschung

 

24/08/2011 Posted by | Empört Euch, foodwatch | Leave a comment

   

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