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Atomkraftwerk Brokdorf darf nach Panne wieder etwas Strom liefern – Region – Hamburger Abendblatt

Atomkraftwerk Brokdorf darf nach Panne wieder etwas Strom liefern – Region – Hamburger Abendblatt.

 

AKW- Brokdorf

 

Kiel. Das Atomkraftwerk Brokdorf darf mit einem Transformator und halber Leistung wieder ans Netz. Das teilte Kiels Justizminister Emil Schmalfuß, zu dessen Ressort die Atomaufsicht gehört, gestern im Landtag mit. Ein solcher Teillastbetrieb sei “technisch grundsätzlich möglich und auch zulässig”, sagte der parteilose Minister. Der Betreiber E.on kündigte an, den Reaktor “voraussichtlich” in der Nacht zu heute wieder anzufahren.

Der größte deutsche Reaktor war am 7. August nach einem nicht reparablen Defekt im Trafo AT01 planmäßig vom Netz gegangen. Der Zwillingstrafo AT02 ist nach Prüfungen des TÜV technisch in Ordnung. Schmalfuß und E.on erinnerten fast wortgleich daran, dass ein Ausfall auch des zweiten Trafos wie bei jedem technischen Gerät nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden könne. Die Anlage sei für einen solchen Fall aber ausgelegt. Im Klartext: Bei einer Panne im AT02 schaltet sich der Meiler wieder ab.

Der Ersatztrafo für den AT01 soll in vier bis fünf Wochen eingebaut werden. Dazu muss Brokdorf kurzzeitig vom Stromnetz getrennt werden. Geht alles glatt, könnte der Reaktor im Anschluss auf volle Leistung (1480 MW) hochgefahren werden.(ubi)

Politik ist wieder einmal eingebrochen!

Einnahmeverluste bei E-on von täglich 1 Millionen €, Sturz der Aktie von 50 € auf 15 € veranlasste die Politik das AKW- Brokdorf wieder ans Netz zu lassen?

Ein unsicherer und eingeschränkter Betrieb unter Notlaufbedingungen soll wenigstens einen kleinen Gewinn abwerfen?

Ob das dann gut geht? Profit ist alles?

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26/08/2011 Posted by | aCAMPadaBERLIN, AntiAtom, attac, contrAtom, Empört Euch, Facebook, FriendFeed, Fukushima, Greenpeace, Heuschreckenplage, Lobbyisten, Mehr Demokratie, OpenLeaks, Petition, Politik, Proteste, Steuergeldverschwendung, Twitter, Umweltschutz, Volksentscheid, WikiLeaks | , , | Leave a comment

Die Guantanamo- Falle: Im Stich gelassen und gefoltert – mz-web.de

Im Stich gelassen und gefoltert – mz-web.de.

TV-Ausstrahlung

Der Film wird am Samstag, 3. September 2011, um 23 Uhr im NDR/RB Fernsehen ausgestrahlt.

Als Murat Kurnaz am 24. August 2006 freigelassen wurde, wollte er noch nicht über seine Folterhaft reden und auch nicht darüber, wer die Schuld für sein Schicksal trägt. Später begann er sich zusammen mit Menschenrechtsorganisationen für die vielen Terrorverdächtigen einzusetzen. Heute seien noch über 170 Gefangene im US-Lager Guantanamo auf Kuba inhaftiert. Wie er seien viele von Kopfgeldjägern an das amerikanische Militär verkauft worden. Der jüngste sei neun Jahre alt und der älteste über 90 gewesen.

26/08/2011 Posted by | aCAMPadaBERLIN, attac, Empört Euch, Facebook, FriendFeed, Guantanamo, Mehr Demokratie, Nie wieder Krieg, OpenLeaks, Petition, Politik, Proteste, Steuergeldverschwendung, Twitter, Volksentscheid, WikiLeaks | | Leave a comment

Bremer Bürger kümmern sich: Neues Bündnis fordert bessere Bildung

Neues Bündnis fordert bessere Bildung | WESER-KURIER.

Bremen. In Bremen wird der Protest gegen die finanziellen Einschnitte an den Schulen immer massiver. Jetzt haben der ZentralElternBeirat (ZEB), die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und die GesamtschülerInnenvertretung (GSV) sich zum „Bremer Bündnis für Bildung“ zusammengeschlossen. Zentrale Forderung des Bündnisses an den Senat: Die Bildungsausgaben sollen nicht gekürzt sondern erhöht werden.

Erneutes Armutszeugnis der Bremer Regierung: Ist  Rot/ Grün noch handlungsfähig?

Ein Bürgernetzwerk wurde gegründet und kümmert sich um Bildung!

Rot/ Grün agiert hinter verschlossenen Türen und schafft für die Bürger vollendete Tatsachen!

Bremen braucht mehr Demokratie, Bürgerbeteiligung, Volksentscheide und Runde Tische.

Bürger fordern mehr Demo(kratie), sonst Aufstand?

Überhaupt ist die mangelnde Transparenz ein weiterer Kritikpunkt des Bündnisses. „Man kann nur noch seine Meinung sagen, wenn der Beschluss bereits gefasst ist – das entspricht nicht unserem Verständnis von Demokratie“, erklärte Eisenach. Das Bündnis fordert daher eine frühere Einbindung in die Entscheidungsprozesse. „Wir wollen im Vorfeld von den Kürzungsmaßnahmen wissen und in die Diskussion einbezogen werden“, erklärte Andrea Spude und forderte dass Senat und Bürgerschaft bald erklären sollten, wie die Kürzungen im Bildungsressort umgesetzt werden sollen. Wobei für das Bündnis feststeht, dass es diese Kürzungen trotz allen Spardrucks gar nicht geben sollte. „Natürlich sind wir ein Haushaltsnotlageland“, so Spude, „aber wir können den Haushalt nicht auf Kosten junger Menschen ausgleichen.“

26/08/2011 Posted by | Empört Euch, Facebook, FriendFeed, Mehr Demokratie, OpenLeaks, Petition, Politik, Proteste, Steuergeldverschwendung, Twitter, Volksentscheid, WikiLeaks | , , | Leave a comment

Das Hermes-Prinzip – Ein Milliardär und seine Götterboten – ARD-exclusiv

Zwei deutsche Existenzen: Der Hermes-Paketbote Peter und der Milliardär Michael Otto.

 

Peter arbeitet für 60 Cent pro Paket, nach einem 10 Stunden Tag hat er etwa 60 Euro verdient. Fast die Hälfte davon geht für Sprit und Auto drauf. Der andere ist einer der reichsten Männer Deutschlands: der Milliardär Michael Otto, Mehrheitsaktionär und langjähriger Vorstandsvorsitzender der Otto Group und bis heute deren Aufsichtsratsvorsitzender. Otto ist ein Vorzeigeunternehmer, hoch gelobt für sein soziales und ökologisches Engagement, für seine Bereitschaft, “gesamt-gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen”. Dafür bekam er sogar das Große Bundesverdienstkreuz mit Stern.

 

 

Hermes – Ein vorbildliches Unternehmen?

viaDasErste.de – Reportage & Dokumentation – ARD-exclusiv: Das Hermes-Prinzip (03.08.2011).

26/08/2011 Posted by | Empört Euch, Facebook, Heuschreckenplage, Lobbyisten, Mehr Demokratie, OpenLeaks, Politik, Proteste, Steuergeldverschwendung, Twitter, Volksentscheid, Vorratsdatenspeicherung | , | Leave a comment

Steuerbetrug lohnt sich doch? – Steuerabkommen mit der Schweiz – Fahnder laufen Sturm- Monitor

DasErste.de – Monitor – Steuerabkommen mit der Schweiz – Fahnder laufen Sturm.

 

„Das ist für mich staatlich gewollte Geldwäsche“, „Straftäter werden belohnt und Ermittlungen behindert“ so harsch fällt die Kritik von deutschen Fahndern am geplanten Steuerabkommen mit der Schweiz aus. Deutschland will das Schweizer Bankengeheimnis in Zukunft respektieren und keine Datensätze von deutschen Steuersündern mehr annehmen, im Gegenzug verspricht die Schweizer Regierung in Zusammenarbeit mit den Schweizer Banken die Anlagen der deutschen Kunden zum Teil nachzuversteuern. Damit überlässt der Deutsche Staat das Steuereintreiben eben den Banken, die bis vor kurzem immer ausgefeiltere Methoden der Steuerhinterziehung entwickelt hatten. Die Konteninhaber sollen weiter anonym bleiben. Das Problem – so Experten – der größte Anteil der gut 100 Milliarden Euro Schwarzgeld ist von dem Abkommen nicht erfasst: Stiftungen und Treuhandkonten. Steuerfahnder und Geldwäsche-Ermittler halten das Abkommen deshalb für eine Amnestie durch die Hintertür.

26/08/2011 Posted by | Empört Euch, Facebook, Heuschreckenplage, Lobbyisten, Mehr Demokratie, OpenLeaks, Petition, Politik, Proteste, Steuergeldverschwendung, Twitter, Volksentscheid, WikiLeaks | , | Leave a comment

Selbstbedienung bei Steuermilliarden – wie sich die Banker in Brüssel die Regeln selber machen- Monitor

DasErste.de – Monitor – Steuermilliarden – wie sich die Banker in Brüssel die Regeln selber machen.

Hunderte Milliarden der Steuerzahler wurden in die Rettung angeschlagener Banken gepumpt, dafür sollte im Gegenzug deren hochspekulatives Geschäft gesetzlich eingeschränkt und besteuert werden. Das hat die Finanzlobby weitgehend verhindert – in Europa der weltweit vernetzte Bankenverband IIF unter Vorsitz des scheidenden Deutsche Bank Chefs Josef Ackermann. Die IIF Vertreter haben in Brüssel durchschlagende Arbeit geleistet: Von 260 Experten, die die Kommission in Finanzfragen beraten, kommen 200 aus der Bankenwelt. Gesetzesvorschläge, die die Bankenindustrie gerne hätte, werden von Abgeordneten abgeschrieben und im Parlament eingereicht. Beim EU-Gipfeltreffen zur Griechenlandrettung sitzt Josef Ackermann mit am Tisch und die Vorschläge seiner Lobbyorganisation werden praktisch eins zu eins umgesetzt.

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Bremen: swb muß 40 Millionen Euro einsparen, Umsatz eingebrochen, Kunden wechseln?

Bremen. Die swb hat in den ersten sechs Monaten 2011 deutlich weniger Strom und Gas verkauft als im Vorjahreszeitraum. Bei Erdgas ging der Absatz trotz des eiskalten Winters sogar um fast 16 Prozent zurück. Ob die Unternehmensbilanz in diesem Jahr ein Plus ausweisen wird, scheint fraglich. Das liegt jedoch weniger am eigentlichen Energiegeschäft als an dem von der Regierung beschlossenen frühzeitigen Atomausstieg.

Die treuen Swb- Kunden wechseln den Anbieter und stürzen den Konzern in eine tiefe Krise?

Abzocken lohnt sich nicht, nur Vertrauen und gute Preise führen aus diesem Jammertal heraus.

Also frisch ans Werk!

Aber nur schwer  wird man verlorenes Vertrauen wieder gewinnen?

viaswb will 40 Millionen Euro einsparen | WESER-KURIER.

26/08/2011 Posted by | Empört Euch, Facebook, FriendFeed, Greenpeace, Heuschreckenplage, Keine Kohlekraftwerke, Lobbyisten, Mehr Demokratie, OpenLeaks, Petition, Politik, Proteste, Steuergeldverschwendung, Twitter, Umweltschutz, Volksentscheid, Vorratsdatenspeicherung, WikiLeaks | , , , , , , , | Leave a comment

Bremen: Rot-Grüne Tunnelbauer streichen Runden Tisch , der kritische Bremer Bürger wird lästig?| WESER-KURIER

 

 

Bremen. Einen neuen Runden Tisch in Seehausen wird es nicht geben. Noch vor Wochen hat der grüne Fraktionschef Matthias Güldner ein neues Gesprächsverfahren gefordert, um die jahrelangen Konflikte um die Autobahnplanungen und den Wesertunnel zu lösen. Gestern allerdings erteilte der neue Bau- und Verkehrssenator Joachim Lohse (Grüne) dem eine deutliche Absage. Die Interessengemeinschaft Seehausen reagierte empört auf den Kurswechsel.

Bremer Politik könnte so schön sein, wenn der Bürger nicht immer mitreden wollte. Rot- Grüne Tunnelbauer wollen den lästigen, penetranten Bürger nicht dabei haben.

Bürgerbeteiligung und Runde Tische sind Wahlkampfgeschwätz von gestern.

Bremer rot/ grüne Realpolitiker wollen sich von Bremer Bürgern nicht reinreden lassen.

Am 9. November wird vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig die Klage von Seehauser Bürgern gegen die jetzige Tunnel-Variante verhandelt. Bei der ähnlich gelagerten Klage der Kattenturmer Bürger hatte Bremen im vergangenen Spätherbst eine empfindliche Niederlage kassiert. Die Richter hatten die Bremer Planungen als rechtswidrig bezeichnet.

viaRot-Grün streicht Runden Tisch | WESER-KURIER.

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